“Feel good being you” oder auf und davon

von Verena

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2016-10-23-PHOTO-00000019

Vor zwei Wochen kamen wir inmitten eines chaotischen Frühstücks – also alle  in PJ’s, zwei von uns ziemlich verschmiert mit Marmelade und Brei – auf die glorreiche Idee,

kurzfristig  alles hinter uns zu lassen, den Haushalt liegen und stehen zu lassen, dies und das einfach mal los zu lassen, um in die wohl unberührteste Natur entfliehen zu können die ich zu dieser Jahreszeit kenne.

Für zwei Tage. Nicht mehr. Nicht weniger. Und dann?

Dann waren unsere Akkus wieder verdammt voll. Es hatte also zur Folge, dass wir offensichtlich für uns einen ziemlich sicheren Anker gefunden haben. Für uns als  kleine family. Einen Anker, den wir dann setzen wenn uns danach ist. Und wir dadurch sein können wie und wer wir gerade sind.

 Und wir fühlen, dass wir gar nichts anderes möchten in dem Moment und wir wissen, dass alles, was wir wollen bereits in uns ist. Und ja, wir wollen ein ehrliches Leben voller happiness und Dankbarkeit.

 Es fühlt sich so gut an, Orte der Ruhe, Orte der Einsamkeit für sich haben zu können, wenn’s mal klemmt.

Soll ja vorkommen, mit zwei Minimenschlein an den Händen.

Tja. Und ihr so? Habt ihr weitere Ratschläge parat? Was tut euch gut? Meditieren, Atemtechniken lernen…all das machen wir  bereits seit mehreren Monaten. Yessss ihr lest richtig. Auch er meditiert. Ha! Und am neuen Blog wird’s vermutlich mehr über unsere Rituale geben. Warum? Weil sie funktionieren. Weil sie so powervoll sind. Und wir sie teilen. Mit euch natürlich.

Aber so ein mini “get away” hat schon echt was. In diesem Sinne! Macht’s gut ihr Süßen.

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Take care of yourself along

the way, my love.

♥︎

Ich trage:

Schuhe: Adidas StanSmith

Hose: COS

Strickpullover: COS aber noch besser wär der hier

Beanie: COS

Tasche: Celine Trio, online nicht erhältlich und einen amüsanten Artikel über mögliche Alternativen lest ihr hier

Location: Osttirol

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