Bach oder Blüte? Hä?

von Verena

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Blumen sind bunt. Hübsch anzusehen und versprühen gute Laune.

Früher, freitags nach der letzten Vorlesung in meiner Studienzeit, da hat man mich weder im Unicafe vorgefunden noch im Badezimmer, um mich für die Fete am Abend aufzubrezeln – nein. Mappen, Textmarker rein in den Rucksack, rauf auf den Drahtesel, einmal in Windeseile quer durch die Stadt radeln um knapp vor sechs Uhr noch meine Blumen zu ergattern. Das war mein Highlight. Das war mein Ritual. Wieder ne harte Woche um. Huch. Danke.

Und ja, Blumen – ich mag sie einfach. Hab ich keine Blumen im Haus, stimmt etwas nicht. Und das war und ist wirklich so.

Entweder war ich krank. Oder in Urlaub. Mein Studentenzimmer ohne frische Blumen – no Go!

Daran hat sich nicht viel geändert. Also an der Wohnsituation schon ein bisschen was – haha. An dem Ritual nichts. Außer, dass es nicht immer nur der Freitag ist sondern auch mal ein anderer Tag.

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Eine Weile her hab ich  die Wegwarte in nem Beitrag erwähnt. Ne Blume, mit der zum Beispiel Bachblüten hergestellt werden.

Achtung Themenwechsel  – von der Schnittblume zur Heilpflanze oder so ähnlich. Ja.

Bachblüten sind speziell für Mütter eine sehr spannende Sache, da sie keinerlei Nebenwirkungen am Kind zeigen.

Es handelt sich dabei um eine Impulstherapie. Das heißt der kindliche oder auch erwachsene Organismus kriegt einen Kick um sich selber zu helfen.

Die Energie der Blüten wandert während der Herstellung quasi in den Trägerstoff, also das Wasser.

Dieses speichert die Informationen der Blüte und soll sich  bei Einnahme positiv auf den Seelenzustand des jeweiligen Organismus auswirken.

Generell halte ich eine Therapie dann für hilfreich, wenn sie den Menschen wieder in Kontakt mit sich selber bringt. Wenn sie den Kontakt zum eigenen Bauchwissen wieder herstellt. Und das funktioniert meiner Erfahrung nach mit Bachblüten sehr gut.

Gerne stelle ich demnächst einen Beitrag online, in dem die Grundlagen der Therapie angezeigt werden.

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